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	<title>Soziales &#8211; MGS-Eschenbach</title>
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		<title>Weihnachten im Schuhkarton</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Nov 2019 08:56:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am Dienstag, den 19.03.2019 war ein ganz besonderer Tag in der Markus-Gottwalt-Schule. Die Kinder der Klassen 2-4 durften die Klassenzimmer
verlassen und in der Aula der Schule dem Kinder- und Jugendbuchautoren Jochen Till und seinem Vorleser Linus König lauschen. Warum liest Jochen nicht selbst aus seinen Büchern vor? Dazu sagte er Folgendes: “Wenn es etwas gibt, was ich nicht kann, dann ist es das Lesen“ zumindest nicht laut vor Leuten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row type=&#8220;vc_default&#8220;][vc_column][vc_column_text]Die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“  geht in der  Markus-Gottwalt-Schule  in die 8. Runde. Schüler übergaben an Andrea Hausner, der für Eschenbach zuständigen Organisatorin der weltweit tätigen  Barmherzigen Samariter  „Samaritan’s Purse“, mehr als 60 Päckchen, die über eine Sammelstelle in Wildenreuth nach Nürnberg weitergeleitet werden. Von dort aus gehen Transporte nach Ost-, Südosteuropa und auch bis in die Mongolei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Rektor Wolfgang Bodensteiner dankte den Schülern für deren Mitmachen an der Aktion und dem Elternbeirat für die gewährte Unterstützung. Er hielt es für wichtig, dass die Kinder erkennen „anderen Kindern geht es nicht gut“  und sie lernen, „ich bin nicht allein auf der Welt“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Mit dieser Aktion gehen  Geschenke von Kind zu Kind“, betonte Hausner  und sah darin ein Herausstellungsmerkmal der Schuhkartonaktion. Sie zeigte sich überzeugt, dass ohne Elternbeirat der Aktion nicht dieser Erfolg beschieden wäre. Sie erwähnte Reaktionen bei den Empfängern und zeigte sich begeistert darüber, „wie sehr ein kleiner Schuhkarton im Leben eines Kindes unvergessliche Freude auslöst, aber auch neue Perspektiven eröffnet“. Dies geschehe durch die Wertschätzung des Päckchenpackers, der mit dem persönlichen Päckchen dem Empfängerkind vermittelt: „Du hast Wert und Würde.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neben den für die Altersgruppen 2-4, 5-9 und 10-14 Jahre empfohlenen Geschenken enthalten die Päckchen auch persönliche Grußkärtchen, denen teilweise noch ein persönliches Bild beigefügt ist.  Die Pakete tragen zudem Aufkleber „Boy“ oder „Girl“ und Hinweise, für welche Altersgruppe  die Geschenke gedacht sind.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
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		<title>Soziale Netzwerke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[VSEschenbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Nov 2019 17:19:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Dienstag, den 19.03.2019 war ein ganz besonderer Tag in der Markus-Gottwalt-Schule. Die Kinder der Klassen 2-4 durften die Klassenzimmer
verlassen und in der Aula der Schule dem Kinder- und Jugendbuchautoren Jochen Till und seinem Vorleser Linus König lauschen. Warum liest Jochen nicht selbst aus seinen Büchern vor? Dazu sagte er Folgendes: “Wenn es etwas gibt, was ich nicht kann, dann ist es das Lesen“ zumindest nicht laut vor Leuten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row type=&#8220;vc_default&#8220;][vc_column][vc_column_text]Zappen, surfen, spielen. Was nutzt Ihr Kind? Was können Eltern tun? Mit dem Thema „Medien in der Familie“ befasste sich Stefan Ranninger bei einer Vortragsveranstaltung der Markus-Gottalt-Schule.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Medien, die einem dynamischen Prozess mit stetem Wandel unterliegen, waren in der Aula der MGS 90 Minuten lang bestimmendes Thema. Welche Risiken gibt es, wie kann diesen begegnet werden und wie behält man an der Vielfalt der Apps den Überblick? Als Referenten zu diesen Fragenbereichen stellte Konrektorin Anja Bräu den Kollegen und Medienpädagogen Stefan Ranninger, Mitarbeiter der Stiftung Medienpädagogik Bayern, vor. Im Fokus seiner Ausführungen standen verständlich aufbereitete Hintergrundinformationen  und alltagsnahe Handlungsempfehlungen zu Handys, Smartphones und Tablets.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit seinem Einblick in die Medienwelt ließ der Gast aus Bayreuth keinen Zweifel daran, dass die Mediennutzung  zur Unterhaltung, Kommunikation, Orientierung und Selbstdarstellung zum Alltag gehört. Mit Beispielen  sprach er von Kommunikation nahezu in Echtzeit, die mit dem Anlegen eines persönlichen Profils verbunden ist und warnte vor Überschreiten der allgemeinen Geschäftsbedingungen. „Hier sollten die Elternmitreden“, so sein dringender Appell.  Ranninger empfahl kritische Aufmerksamkeit Facebook-Nachrichten gegenüber, die „nicht unbedingt seriös sein müssen und gar einer negativen Meinungsmache“ dienen können. Zu bedenken gab er auch, dass auf Whatsapp keine Probleme gelöst werden können. Dies funktioniere nur durch telefonieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu den Motiven,  die für die Nutzung von Social-Media-Angeboten führen, zählte er Selbstdarstellung, Beziehungspflege,  oft übertrieben Teilhabe, Infotainment und Alltagsorganisation, die jedoch zu Nachlässigkeiten verleiten kann.  Den interessierten Eltern berichtete der Medienpädagoge vom Ergebnis einer Umfrage bei Jugendlichen: „Was wäre ein Tag ohne Smartphone?“ Die Antworten lauteten: Schrecklich, langweilig und auch „nicht so schlimm“. Er verheimlichte nicht, dass sich eine hohe Handynutzungsdauer nach medizinischen Erkenntnissen negativ auf die Sehkraft auswirkt. Die Eltern sollten daher die Nutzungsdauer überprüfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Beispielen zeigte er auf, wie sehr der Marketingbereich Nutzen und Vorteile aus der Mediennutzung der Jugendlichen zieht und Jugendkultur mit gezielten Kaufanreisen produziert. „Dahinter steckt eine ausgeklügelte Maschinerie“, versicherte der Referent.  Mit der Aussage „Die Welt verändert sich durch dein Vorbild, nicht durch deine Meinung“ rief er die Eltern dazu auf, sich mit der Handynutzung als Vorbild zu beweisen. Damit werde schon früh ein Grundstein dafür gelegt, wie wichtig Kindern später das eigene Handy  sein wird. Er regte an, handyfreie Zeiten festzulegen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im sozialen Umfeld, insbesondere mit Gleichaltrigen sah Ranninger Einflussfaktoren für den Umgang mit Medien. Bei der Beurteilung von Chancen und Gefahren kam er zu dem Schluss, dass die Nutzer  besonders durch ihr Suchverhalten „gläsern“ werden. Mit Hinweisen auf den Datenschutz  beklagte er, dass Kinder und Freunde zu leicht viele Informationen und auch Bilder über sich weitergeben.  Er rief daher dazu auf, mit den Kindern begründete Regeln zu vereinbaren, was veröffentlicht werden darf. Als Richtlinie sollte  gelten: „Mit privaten Fotos und Videos vorsichtig umgehen. Auf keinen Fall Nacktbilder liefern. Beim Erhalt derartiger Bilder nichts verschweigen und sie sofort der Polizei vorlegen. Im Unterricht keine Mitschnitte fertigen!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf Medienkompetenz  legte der Referent großen Wert. Er forderte kritische Reflexion, selbstbestimmte Nutzung und aktive und kreative Gestaltung. Als Empfehlung gab er den Eltern mit auf den Weg, mit den Kindern den Umgang mit Medien zu Hause zu lernen und dazu in einem ständigen Dialog zu bleiben, sich auf Regeln zu verständigen und Medien nicht zur Bestrafung oder Belohnung zu nutzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Sie haben uns aus dem Herzen gesprochen“, bekundete Rektor Bodensteiner und versicherte den Eltern: „Wir ziehen an einem Strang“.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
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